Die Idee

Mein Auto war das erste Friedensfahrzeug.

Seit Februar 2017 bin ich nun damit unterwegs, viele interessante Gespräche haben sich dadurch ergeben und auch sehr viele witzige Erlebnisse (teils unter Geschichten), die ich alle nicht missen möchte.

Wobei ich hinzufügen muss: Zwischendurch ist es anstrengend, man fährt nirgendwo mehr ungesehen hin! Aber der Polizei-Look gibt anderen Menschen Impulse. Das sollten mehr Menschen tun.

Einige haben es schon gemacht, siehe.


Die Webseite

Ich war beim Kieferorthopäden, um einen Termin auszumachen. Arzthelferin zu mir: „Ich kenne Sie doch, sind Sie das nicht mit dem Friedensfahrzeug, als Sie letztens ihre Tochter abgeholt haben?“ Ich: „Ja. Da unten steht er.“ Andere Patientin: „Ich hab‘ mich die ganze Zeit schon gewundert und wollte zu Hause gleich mal googeln.“

Natürlich habe ich mich noch sehr nett mit der Dame unterhalten und auf dem Weg nach unten kam der Impuls:

Ja, genau DAS ist es: Friedensfahrzeuge.de!